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Automotive ist eine Weiterleitung auf diesen Artikel. Zum gleichnamigen Film siehe Automotive (Film).

Entwicklung der weltweiten Jährlichen Automobilproduktion von 9500 Stück im Jahr 1900 auf heute nahezu 100 Millionen, das Zehntausendfache; die Weltkriegsjahre sind schwarz, Jahre weltweiter Wirtschaftskrisen grün gefärbt, 2014 und 2015 sind geschätzt. (→Tabelle). Zu beachten: logarithmische Darstellung!

Die Automobilindustrie ist ein Industriezweig, der sich der Massenproduktion von Automobilen (Automobilfertigung) und anderen Kraftfahrzeugen widmet. Sie entstand nach der Erfindung des Automobils 1885 durch Carl Benz gegen Ende des 19. Jahrhunderts.

Nach der Jahrhundertwende erlebte sie durch die von Ransom Eli Olds und vor allem von Henry Ford entwickelte Fließbandfertigung von Kraftfahrzeugen einen bedeutenden Aufschwung, der insgesamt, wenn auch schwächer werdend, bis heute anhält – unterbrochen vor allem durch die beiden Weltkriege und die Weltwirtschaftskrise der 1930er-Jahre sowie in geringerem Maße die Ölkrisen der 1970er-Jahre und die Finanzkrise ab 2007.

1950 wurden erstmals mehr als 10 Millionen Fahrzeuge produziert, mehr als das Tausendfache von 1900. Seitdem stellt die Automobilindustrie in vielen Industrieländern wie den Vereinigten Staaten, Japan, Deutschland und Südkorea einen der bedeutendsten Industriezweige dar. In einem der nächsten Jahre wird das Überschreiten der 100-Millionen-Grenze erwartet.

In der Europäischen Union (EU-25) erwirtschaftete die Automobilindustrie im Jahr 2001 einen Umsatz von 643,550 Milliarden Euro, davon allein 264,525 Milliarden Euro oder 41,1 Prozent in Deutschland. Dafür beschäftigte sie rund 2.168.400 Mitarbeiter, darunter 863.201 oder 39,8 Prozent in Deutschland.[1]

Inhaltsverzeichnis

1 Geschichte und Bedeutung

1.1 Bedeutende Marken
1.2 Marken reiner Nutzfahrzeughersteller

2 Statistiken weltweit

2.1 Weltgrößte Autohersteller nach Stückzahl und Umsatz
2.2 Wert der Automobilmarken 2010
2.3 Fahrzeugneuzulassungen

3 Statistiken nach Ländern

3.1 Beschäftigte in der Automobilindustrie in der EU
3.2 Autoindustrie in Deutschland
3.3 Autoindustrie in Japan
3.4 Autoindustrie in Österreich
3.5 Autoindustrie in Polen
3.6 Autoindustrie in der Schweiz
3.7 Autoindustrie in der Slowakei
3.8 Autoindustrie in Südkorea
3.9 Autoindustrie in den USA

4 Kritik von Umweltverbänden
5 Umbrüche
6 Siehe auch
7 Literatur
8 Weblinks
9 Einzelnachweise

Geschichte und Bedeutung

Kaum ein anderes industrielles Massenprodukt veränderte den Alltag der Menschheit mehr als das Automobil. Seit dessen Erfindung gab es mehr als 2.500 Unternehmen, die Automobile herstellten. Viele davon, die im 19. Jahrhundert Eisenwaren oder Stahl produzierten, begannen Mitte des Jahrhunderts mit der Produktion von Waffen oder Fahrrädern und entwickelten dadurch die nötigen Kenntnisse, die Jahrzehnte später im Automobilbau benötigt wurden.

Nicht alle entwickelten sich zu großen Massenherstellern und zahlreiche verschwanden früher oder später wieder vom Markt. Dennoch kam und kommt es auch heute noch zu Neugründungen von Automobilherstellern. Diese erfolgen in unterschiedlichsten Marktsegmenten, doch in der Regel mit dem Ziel vergleichsweise geringer Stückzahlen für eine Marktnische, zum Beispiel Spezialfahrzeuge, exklusive Sportwagen oder Leichtelektromobile. Deren Fertigungsweise ist üblicherweise die Manufaktur, so dass sie nicht zur Automobilindustrie im engeren Sinne (der Massenproduktion) gehören.

Bei den Massenherstellern kam es schon bald, nachdem sich diese herausgebildet hatten, zu Fusionen und Unternehmensübernahmen. Bekanntes Beispiel ist der Verkauf der Adam Opel AG durch die Eigentümer an General Motors im Jahr 1929. Noch 1928 war Opel mit 44 Prozent aller produzierten Kraftfahrzeuge größter Fahrzeughersteller im Deutschen Reich. Auf diese und andere Weise kam es in der Automobilindustrie trotz des grundsätzlich andauernden Wachstums im Laufe der Zeit zu einer starken Marktbereinigung und Unternehmenskonzentration, so dass heute eine überschaubare Anzahl von Herstellern den Weltmarkt dominiert.

Mit dem Wachstum und dem gleichzeitigen abnehmenden Eigenwertschöpfungsanteil der Hersteller entwickelte sich auch eine bedeutende Zulieferindustrie.

Trotz der zahlreichen Zusammenschlüsse, Unternehmensaufgaben oder Liquidationen blieben viele Marken in der Automobilindustrie erhalten, zum Beispiel die von Opel. So beherbergt heute allein die Volkswagen AG unter ihrem Dach mehr als zehn Marken ehemals eigenständiger Unternehmen.

Bei der Produktion von Elektroautos sind die Hürden für den Einstieg in die Automobilbranche deutlich geringer als bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren.[2] So kam es beispielsweise 2016 besonders in China zur Gründung von rund 200 Elektro-Startups.[3]

Bedeutende Marken

Alfa Romeo (Italien)
Audi (Deutschland)
BMW (Deutschland)
Brilliance (China)
Bugatti (Italien)
Chery (China)
Chevrolet (USA)
Chrysler (USA)
Citroën (Frankreich)
Dacia (Rumänien)
Dodge (USA)
DS (Frankreich)
FAW (China)
Ferrari (Italien)
Fiat (Italien)
Ford (USA)
Honda (Japan)
Hyundai (Südkorea)
Kia (Südkorea)
Lada (Russland)
Lancia (Italien)

Maruti (Indien)
Maserati (Italien)
Mazda (Japan)
Mercedes-Benz (Deutschland)
Mitsubishi (Japan)
Nissan (Japan)
Opel (Deutschland)
Porsche (Deutschland)
Peugeot (Frankreich)
Renault (Frankreich)
Seat (Spanien)
SAIC (China)
Škoda Auto (Tschechien)
Smart (Deutschland)
Subaru (Japan)
Suzuki (Japan)
Tata (Indien)
Tesla (USA)
Toyota (Japan)
Volkswagen (Deutschland)
Volvo (Schweden)

Marken reiner Nutzfahrzeughersteller

Siehe auch: Liste von Nutzfahrzeugherstellern

Es existiert eine große Vielzahl von Nutzfahrzeugherstellern, die keine Personenkraftwagen produzieren. Einige bedeutende sind:

DAF (Niederlande)
Iveco (Italien)
MAN (Deutschland)
Scania (Schweden)

Statistiken weltweit

Weltgrößte Autohersteller nach Stückzahl und Umsatz

Hauptartikel: Liste der größten Kraftfahrzeughersteller

Aufgeführt sind alle Unternehmen mit einer Produktion von mehr als einer Million Fahrzeugen.[4] Zugleich wurden die Umsätze der produktionsstärksten Autokonzerne in den Jahren 2008, 2012 und 2013 aufgeführt, die zu teils deutlich anderen Reihenfolgen führen.[5]

Rang
Unternehmen
Land
Stückzahl
2014
davon
Pkw
Umsatz
2008
(Mrd. $)
Umsatz
2012
(Mrd. €)
Umsatz
2013
(Mrd. €)
Umsatz
2018
(Mrd. €)

1.
Toyota Motor Corporation
Japan Japan
10.475.338
8.788.018
204,800
151,443
172,367
210

2.
Volkswagen AG
Deutschland Deutschland
9.894.891
9.766.293
167,900
192,676
197,007
230,7

3.
General Motors Company
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
9.609.326
6.643.030
149,000
110,561
112,863
118

4.
Hyundai Motor Group
Korea Sud Südkorea
8.008.987
7.628.779
40,100
52,641
54,410
74

5.
Ford Motor Company
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
5.969.541
3.230.842
146,300
96,984
106,684
127,5

6.
Nissan Motor Company
Japan Japan
5.097.772
4.279.030
88,700
65,369
70,115
90

7.
Fiat Chrysler Automobiles
Italien Italien
4.865.758
1.904.618
53,100
35,566
35,593
110,9

8.
Honda Motor Company
Japan Japan
4.513.769
4.478.123
94,240
65,868
79,543
106

9.
Suzuki Motor Corporation
Japan Japan
3.016.710
2.543.077
k. A.
17,520
19,553
k. A

10.
Groupe PSA
Frankreich Frankreich
2.917.046
2.521.833
56,300
55,446
54,090
k. A

11.
Groupe Renault
Frankreich Frankreich
2.761.969
2.398.555
44,500
41,270
40,932
k. A

12.
BMW Group
Deutschland Deutschland
2.165.566
2.165.566
46,700
76,848
76,058
98,7

13.
Shanghai Automotive Industry Corporation
China Volksrepublik Volksrepublik China
2.087.949
1.769.837
k. A.
k. A.
k. A.
k. A

14.
Daimler AG
Deutschland Deutschland
1.973.270
1.808.125
141,200
114,297
117,982
164

15.
Chongqing Changan Automobile Company
China Volksrepublik Volksrepublik China
1.447.017
1.089.179
k. A.
k. A.
k. A.
k. A

16.
Mazda Motor Corporation
Japan Japan
1.328.426
1.261.521
28,800
14,847
18,027
k. A

17.
Dongfeng Motor Corporation
China Volksrepublik Volksrepublik China
1.301.695
745.765
k. A.
k. A.
k. A.
k. A

18.
Mitsubishi Motors Corporation
Japan Japan
1.262.342
1.199.823
k. A.
12,408
14,165
k. A

19.
Beijing Automotive Industry Holding
China Volksrepublik Volksrepublik China
1.115.847
538.027
k. A.
k. A.
k. A.
k. A

20.
Tata Motors
Indien Indien
945.113
614.247
k. A.
k. A.
k. A.
k. A

Wert der Automobilmarken 2010

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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/2010

Von 2009 auf 2010 büßten alle Automobilmarken der Welt zusammen 15 % an Markenwert ein. Demnach war die wertvollste Marke der Automobilindustrie im Jahre 2010 die von BMW, Kernmarke des nach Umsatz zuletzt nur siebtplatzierten und nach Stückzahlen nur auf Platz 14 rangierenden Herstellers. Der nach Stückzahlen größte Produzent der Welt, Toyota, folgte mit seiner Kernmarke nahezu gleichauf auf Rang 2, während die zuletzt umsatzstärkste Volkswagen AG mit der wichtigsten ihrer zahlreichen Marken nur den achthöchsten Wert weltweit erreichte, noch knapp überflügelt von der Marke Ford. Allerdings ist zu beachten, dass Volkswagen allein mit seinen beiden Sportmarken Porsche auf Rang fünf und Audi auf Rang neun gleich zwei weitere Top-10-Marken unter seinem Konzerndach vereint, mit denen zusammen er die hohen Markenwerte von BMW und Toyota noch übertrifft.

Fahrzeugneuzulassungen

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Wikipedia:WikiProjekt Ereignisse/Vergangenheit/fehlend

Kraftfahrzeuge pro 1.000 Einwohner

In Westeuropa wurden im Jahr 2003 14.208.250 Personenkraftwagen erstmals für den Verkehr zugelassen. Weltweit waren es 56,3 Millionen Automobile. Während die Nachfrage nach Personenkraftwagen mit nur 1 % Wachstum fast stagniert wurden über 6 % mehr Nutzfahrzeuge gegenüber dem Jahr 2002 abgesetzt. Dieser Zuwachs spielt sich zumeist in den so genannten Entwicklungs- und Schwellenländern ab, mit China als Vorreiter im Wachstumsmarkt, wo gegenüber dem Jahr 2002 35 % mehr Automobile in den Verkehr gebracht wurden. Im Jahr 2006 wurden in den USA 16 Millionen Neuwagen verkauft, in China waren es 4 Millionen und in Indien eine Million.

Siehe auch: Geschichte der Automobilindustrie Chinas und Wirtschaftszahlen zum Automobil

Statistiken nach Ländern

Siehe auch: Fahrzeugproduktion nach Ländern

Beschäftigte in der Automobilindustrie in der EU

Land
Beschäftigte 2010[6]
Beschäftigte 2012[7]

Deutschland Deutschland
749.000 (34,6 %)
812.514 (35,4 %)

Frankreich Frankreich
225.000 (10,4 %)
243.779 (10,6 %)

Italien Italien
171.000
162.865

Polen Polen
149.000
156.865

Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
136.000
146.000

Tschechien Tschechien
140.000
143.227

Spanien Spanien
141.000
134.605

Rumänien Rumänien
117.000
131.084

Ungarn Ungarn
65.000
69.245

Schweden Schweden
66.000
66.836

Slowakei Slowakei
51.000
61.571

Belgien Belgien
35.000
38.432

Osterreich Österreich
29.000
31.555

Portugal Portugal
30.000
30.021

Niederlande Niederlande
20.000
19.527

weitere EU-Staaten
42.000
48.290

Europäische Union
2.166.000 (100 %)
2.296.416 (100 %)

Autoindustrie in Deutschland

Chefs großer Automobilfirmen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Elektromobilitätsgipfel 2013 in Berlin. V.l.n.r: Neumann (Opel), Varin (ehemals PSA), Zetsche (Daimler), Wan Gang (China)

Die Automobilindustrie ist, gemessen am Umsatz, der mit Abstand bedeutendste Industriezweig Deutschlands. Im Jahr 2008 wurden 345,9 Mrd. € erwirtschaftet. Die nächst umsatzstärkste Branche, der Maschinenbau, brachte es auf 225,5 Mrd. €. Rund 747.000 Personen waren 2009 in der Automobilindustrie hierzulande beschäftigt.[8] Die Branche steuert mit rund 40 % den deutlich größten Anteil an den gesamten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen der deutschen Wirtschaft bei. Dies waren im Jahr 2009 ca. 22,1 Mrd. €.[9] Ihr Exportüberschuss macht weit über die Hälfte des gesamten Exportüberschusses Deutschlands aus.[10]

Deutschland ist nach China und den USA der drittgrößte Pkw-Produzent der Welt. Im Jahr 2010 wurden 5,55 Mio. Pkw produziert.[11] Charakteristisch an der hiesigen Pkw-Produktion ist ihre starke Exportorientierung. Während Japan, aber vor allem China und die USA stärker für das Inland produzieren, gehen von der deutschen Pkw-Produktion rund 69 % ins Ausland – die weltweit höchste Pkw-Exportquote.[12] Nach der Anzahl der verkauften Fahrzeuge wechseln sich daher Japan und Deutschland seit Jahren als Pkw-Exportweltmeister ab. Geht es jedoch nach dem Wert des Pkw-Exports, so liegt Deutschland mit weitem Abstand vor Japan, weil im Ausland insbesondere seine großen und hochpreisigen Fahrzeuge nachgefragt werden.[13]

Automobilproduktion, Kraftfahrzeugbestand und Neuzulassungen in Deutschland:
Siehe Details unter Wirtschaftszahlen zum Automobil.

Autoindustrie in Japan

Der heimische Automobilbau in Japan begann, als Fusazō Mori (森 房造, Mori Fusazō) 1903, nachdem er auf einer Messe US-Automobile gesehen hatte, Torao Yamaba (山羽 虎夫, Yamaba Torao) mit dem Bau eines Busses beauftragte.[14] Das Ergebnis war der „Yamaba-Dampfbus“ (山羽式蒸気バス, Yamaba-shiki jōki basu) von 1904.[15] Das erste benzingetriebene Fahrzeug folgte 1907[14] auf Geheiß von Prinz Takehito Arisugawa durch Shintarō Yoshida (吉田 真太郎, Yoshida Shintarō) und Komanosuke Uchida (内山 駒ä??, Uchida Komanosuke), die sich vom französischen Darracq inspirieren ließen. Von diesem, nach den Geräuschen die es machte, TakurÄ? (タクリー号, TakurÄ?-gō) genannten Fahrzeug wurden 10 Exemplare gefertigt.[16] 1923 oder 1925 begann Jun’ya Toyokawa (豊川 順弥, Toyokawa Jun’ya), der Gründer des Unternehmens Hakuyōsha (白楊社), mit der Produktion des Ōtomo (オートモ号, Ōtomo-gō),[17] der das erste Exportfahrzeug Japans werden sollte.[14]

Absatz und Marktanteile nach Herstellern in Japan 2005[18]

Unternehmen
Pkw + Lkw
Anteil
Pkw
Anteil
Lkw
Anteil %

Toyota
1.719.060
29,3 %
1.519.980
32,0 %
194.012
17,8 %

Nissan
842.133
14,4 %
718.295
15,1 %
120.187
11,0 %

Honda
709.782
12,1 %
661.450
13,9 %
48.332
4,4 %

Suzuki
704.099
12,0 %
551.215
11,6 %
152.884
14,0 %

Daihatsu *
605.600
10,3 %
445.609
9,4 %
155.545
14,3 %

Mazda
295.128
4,9 %
233.092
4,9 %
51.226
4,7 %

Mitsubishi
256.228
4,4 %
187.380
3,9 %
68.848
6,3 %

Fuji
248.400
4,2 %
162.184
3,4 %
84.216
7,7 %

*) Daihatsu Motor Co., Ltd. ist seit 1967 eng mit der Toyota Motor Co., Ltd. und Toyota Motor Sales Co., Ltd. verbunden

Autoindustrie in Österreich

Österreichs Autoindustrie blickt auf eine lange Tradition zurück. Bereits um 1900 wurde von Gräf & Stift der Vorderradantrieb erfunden, und die Steyr-Werke zählten in den 1930er-Jahren mit zu den führenden Autoherstellern Europas. Nicht zuletzt durch den Zweiten Weltkrieg und durch Fehlentwicklungen scheiterten allerdings sämtliche österreichische Hersteller in den Nachkriegsjahrzehnten und wurden infolgedessen aufgekauft (Steyr Daimler Puch, Gräf & Stift, Puch, …) oder mussten schließen.

Auf Grund dieser Schließungen und der geringer werdenden Bedeutung innerhalb der Gesamtwirtschaft kam es zu Bemühungen durch den damaligen Bundeskanzler Bruno Kreisky einen Austro-Porsche zu bauen, also wieder eine schlagkräftige Autoindustrie aufzubauen. Dieser Aufschwung begann durch die Ansiedlung des Motorenwerkes in Wien-Aspern von General Motors. Heute spielt die Autoindustrie in Österreich nach wie vor eine sehr wichtige Rolle. Bald wurden wertmäßig mehr Autozulieferteile exportiert als fertige Fahrzeuge importiert. Denn aufgrund vorhandenen Know-hows und einem hohen Innovationsgrad investieren internationale Autokonzerne, allen voran BMW in Steyr oder MAGNA in Graz, immer wieder in österreichische Standorte. Mittlerweile existieren 3 Autocluster (AC Styria mit 180 Unternehmen, darunter auch slowenische, kroatische und ungarische Unternehmen. 30.000 von den 44.000 Mitarbeitern sind in Österreich tätig; AC Oberösterreich, AC Vienna Region), um die Zusammenarbeit der Autohersteller und deren Zulieferer zu fördern. Dadurch soll die Effizienz und die internationale Konkurrenzfähigkeit gesteigert werden, um die heimischen Standorte zu stützen. Denn schließlich hat man seit der Osterweiterung mit der Slowakei und deren boomender Autoindustrie rund um Bratislava, welches sehr nahe an der österreichischen Grenze liegt, die Konkurrenz direkt vor der sprichwörtlichen „eigenen Haustüre“.

Doch selbst in dieser Zeit der Globalisierung, des Outsourcing, und der Wirtschaftsflaute in Europa, konnten Österreichs Zulieferbetriebe – vorwiegend mittelständische Unternehmen mit hohem Exportanteil – Umsatz- und Absatzzuwächse erzielen. Der Automobilsektor zählt daher zu den wenigen stark wachsenden Industriezweigen in Österreich (durchschnittliches Jahreswachstum zwischen 2000 und 2003 je 10 %). Grund dafür ist selbstverständlich nicht die bevölkerungsbedingt geringe Inlandsnachfrage, sondern die international gute Wettbewerbsfähigkeit, erkenntlich durch ungebrochen starke Beliebtheit bei den deutschen Autoherstellern, welche den größten Abnehmer österreichischer Automotive (BMW lässt einen Großteil aller benötigten Motoren in Steyr entwickeln und fertigen, bzw. alle Typen von Dieselmotoren im Motorenkompetenzzentrum Steyr entwickeln) darstellen. Wichtige Abnehmer im Ausland sind u. a. Daimler, BMW, VW und Audi. Der Automobilsektor erwirtschaftet mit 38 Mrd. Euro rund 10 % der österreichischen Industrieleistung.

Automobilbranche in Österreich (Hersteller und Zulieferbetriebe) in Zahlen (2003):

rund 600 Unternehmen mit ca. 175.000 Mitarbeitern
2,1 Millionen Motoren und Getriebe
200.000 Pkws (2004)
25.000 Lkws
18.000 Anhänger und 8.500 Traktoren

Folgende Fahrzeughersteller sind in Österreich vertreten:

BMW in Steyr
Magna in Graz
MAN in Wien-Liesing und Steyr
PSA/Opel in Wien-Donaustadt (Aspern)

Hinzu kommen mehrere hundert teils stark expandierende (meist mittelständische) Zulieferbetriebe, die nicht nur an die in Österreich vertretenen Fahrzeughersteller verkaufen, sondern großteils exportieren, wie z. B. voestalpine in Linz, Miba in Laakirchen, FACC in Ried, Epcos in Deutschlandsberg, Eybl International, AVL List, Pankl Racing Systems.

Autoindustrie in Polen

2009 ging die Automobil-Produktion in Polen um 9,2 % auf 899.700 Einheiten zurück. Davon entfielen 605.800 Einheiten auf Fiat Auto Poland. Die Fiat-Werke in Tychy bei Bielsko-Biala leisteten 67 % der polnischen Autoproduktion. Bei Opel Gliwice ging die Produktion um 45 % von 171.700 (2008) auf 94.900 Autos (2009) zurück. VW Poznań baute mit 138.200 Einheiten (2009) 22 % weniger Pkw und Lieferwagen als 2008. Bei FSO in Warschau sank die Produktion um 60 %. Hier wird neben dem kompletten Chevrolet Aveo der Daewoo Matiz vorgefertigt, der dann zur Endmontage in die Ukraine geht. Marktanteile der Autohersteller in Polen: : Fiat 67,3 %; VW 15,4 %, Opel 10,7 % und FSO 6,6 %.

Unternehmen
Standort
Marke
Stückzahl

Auto Fiat Poland
Tychy
Fiat Panda
298.000

Auto Fiat Poland
Tychy
Fiat 500
184.100

VW Polska
Poznań
VW Caddy
127.300

Auto Fiat Polska
Tychy
Ford Ka
112.500

GM Europe
Gliwice
Opel Zafira, Astra III und IV
94.600

GM, FSO
Warszawa
Chevrolet Aveo
31.000

insgesamt
Polen

899.700

Autoindustrie in der Schweiz

Marktanteile der wichtigsten Automobilhersteller 2008[19]

Unternehmen
Pkw-Zulassungen
Veränderung 2008/07
Marktanteil

Volkswagen
32.183
+4,0 %
11,2 %

Opel
18.670
−8,9 %
6,5 %

Audi
16.964
+6,1 %
5,9 %

BMW
16.134
−4,3 %
5,6 %

Toyota
15.224
−11,2 %
5,3 %

Ford
14.768
+21,4 %
5,1 %

Renault
14.580
−2,1 %
5,1 %

Fiat
14.122
+26,5 %
4,9 %

Mercedes-Benz
13.919
+3,6 %
4,8 %

Peugeot
13.708
−5,9 %
4,8 %

Škoda Auto
11.134
+23,8 %
3,9 %

Citroën
10.391
−8,6 %
3,6 %

Alle Hersteller
288.525
+1,4 %
100,00 %

In der Schweiz gibt es einige wenige Hersteller von Autobussen, Trolleybussen, Nutzfahrzeugen und Solar-/Elektromobilen, die bekanntesten sind Mowag (Militärfahrzeuge), Hess AG (Auto- und Trolleybusse) und Bucher Industries (Kommunalfahrzeuge).

Autoindustrie in der Slowakei

Bereits seit in den 1960ern erfolgte der Aufbau einer Automobilindustrie in der heutigen Slowakei. Durch ausländische Investoren ist die Slowakei in den ersten Jahren ihrer Mitgliedschaft bei der EU zu einem sehr bedeutenden Fahrzeughersteller herangewachsen, wenn auch kein einziger Hersteller seine Unternehmenszentrale in der Slowakei hat, man also eigentlich keine einzige Type als eine slowakische bezeichnen kann. Wenn man die Fahrzeugerzeugung pro Einwohner des Landes rechnet, so ist die Slowakei weltweit führend. Die drei großen Fahrzeughersteller in der Slowakei sind Volkswagen in Bratislava, PSA Peugeot Citroën in Trnava und KIA in Žilina. Betrug im Jahr 2000 die Anzahl der erzeugten Einheiten noch 180.000, so wuchs dies bis 2007 auf 570.000 Stück, wobei für 2008 nochmals eine große Steigerung auf 640.000 Stück angenommen wurde.[20]

Autoindustrie in Südkorea

Marktanteile der wichtigsten Automobilhersteller 2016[21]

Marke

Absatz

Anteil

Hyundai
654.738
35,7 %

Kia
535.001
29,2 %

Chevrolet
182.075
09,9 %

Renault Samsung
111.101
06,1 %

SsangYong
103.554
05,6 %

Mercedes
056.343
03,1 %

BMW
048.459
02,6 %

Genesis
023.328
01,3 %

Audi
016.718
00,9 %

Volkswagen
013.178
00,7 %

Autoindustrie in den USA

US-Markt für Pkw und Lkw (bis 6,4 t) 2016[22]

Unternehmen

Absatz

davon Autos

davon Light Trucks

General Motors
3.042.421
890.716
2.151.705

Ford Motor Co.
2.599.211
694.046
1.905.165

Chrysler
2.211.057
314.482
1.896.575

Toyota
2.449.587
1.146.958
1.302.629

Honda
1.637.942
824.699
813.243

Nissan
1.564.423
811.090
753.333

Hyundai
775.005
554.027
220.978

Kia
647.598
407.535
240.063

Mazda
297.773
150.555
147.218

Volkswagen
322.948
275.087
47.861

Audi
210.213
110.052
100.161

BMW
313.174
181.419
131.755

2016 arbeiteten in der US-Automobilindustrie zwischen 201.600 und 211.200 Menschen.[23][24]

Kritik von Umweltverbänden

Von Umweltverbänden werden Autohersteller für die Feinstaubbelastung, die Zerstörung kostbarer Landschaften als auch für deren Beitrag zum Klimawandel mitverantwortlich gemacht. Der Anteil des Verkehrssektors (Auto, Bahn, Flugzeug, Schiff) an der anthropogenen Emission von CO2 liegt bei 18 %.[25] Der Beitrag, den Autos zum Feinstaub beitragen, verursacht durch Dieselruss, Bremsbelag- und Reifenabrieb, beträgt 20–60 %,[26] wodurch die Lebenserwartung in der EU um mehr als 8 Monate sinkt.[27]

Nach einer Schätzung der Weltbank sterben jährlich etwa 1,3 Millionen Menschen an Verkehrsunfällen und etwa 50 Millionen werden verletzt, was Kosten von 1–2 % des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts verursacht.[28]

Umweltverbände kritisieren weiter, dass die Autoindustrie trotz einer Marktsättigung mit öffentlichen Mitteln gefördert wird, und zwar bei der Neuansiedlung von Autofabriken, beim Ausbau von Straßen, einer Verschrottungsprämie oder der Errichtung von Parkanlagen, oft mit dem Argument der Schaffung von Arbeitsplätzen und der Wettbewerbsfähigkeit einer Region.

Greenpeace stellte 2001 eine Strafanzeige gegen die Autoindustrie aufgrund des Lungenkrebsrisikos durch Dieselabgase. 2006 verklagte ein kalifornischer Generalstaatsanwalt sechs Autokonzerne, weil sie die globale Erwärmung mit verantworten. Die Volkswagen-Gruppe landete in einer Studie aus 2009[29] auf dem drittletzten Platz.

Auch zahlreiche Künstler thematisieren in ihren Werken Emotionen oder Gefahren rund um das Auto. Im Medienkunstprojekt Warnviereck[30] wird von der Autoindustrie ein Warnhinweis gefordert, der ähnlich wie bei Zigarettenpackungen auf und in Autos angebracht werden solle.

Umbrüche

Größere Umbrüche könnten der Automobilindustrie durch das Aufkommen disruptiver Technologie (siehe Autonomes Fahren oder Elektromobilität) oder einer Verkehrswende ins Haus stehen.[31][32]

Nach Schätzungen des Center Automotive Research (CAR) der Universität Duisburg-Essen von 2019 würden in der deutschen Automobilbranche ungefähr 124.000 Arbeitsplätze bei der Umstellung auf Elektromobilität verlorengehen: In der Produktion und Entwicklung werden Einsparungen von fast 234.000 Stellen und eine Neuschaffung von 109.000 Arbeitsplätzen erwartet, wobei diese Zahlen sowohl die Automobilbauer als auch ihre Zulieferer umfassen. Die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten der drei Bundesländer mit der größten Automobilproduktion (Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen) planen in diesem Zusammenhang eine Unterstützung der Automobilbranche.[33]

Siehe auch

Autohersteller
Automobilfertigung
Automobilzulieferer
Automobilindustrie des Iran
Wirtschaftszahlen zum Automobil
Liste der Länder nach Automobilexporten
Auto des Jahres
Kraftfahrzeug
Themenliste Straßenverkehr

Literatur

Franz W. Peren (Hrsg.): Krise als Chance. Wohin steuert die deutsche Automobilwirtschaft? Gabler Verlag, 1994, ISBN 3-409-19190-9.
Franz W. Peren, Helmut H. A. Hergeth (Hrsg.): Customizing in der Weltautomobilindustrie: Kundenorientiertes Produkt- und Dienstleistungsmanagement. Campus Verlag, 1996, ISBN 3-593-35494-2.
Gerhard Schröder: Automobilindustrie in Niedersachsen – Industriepolitische Gestaltungsspielräume zur Überwindung der Krise. In: Franz W. Peren (Hrsg.): Krise als Chance. Wohin steuert die deutsche Automobilwirtschaft? Gabler Verlag, 1994, ISBN 3-409-19190-9. (Gerhard Schröder war Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland von 1998 bis 2005)
Jacques Calvet: Das Produktentwicklungsmanagement von Peugeot und Citroen. In: Franz W. Peren, Helmut H. A. Hergeth (Hrsg.): Customizing in der Weltautomobilindustrie: Kundenorientiertes Produkt- und Dienstleistungsmanagement. Campus Verlag 1996, ISBN 3-593-35494-2. (Jacques Calvet war Vorsitzender des Vorstandes von PSA Peugeot Citroen von 1984 bis 1997)
Werner Neubauer, Bernd Rudow (Hrsg.): Trends in der Automobilindustrie: Entwicklungstendenzen – Betriebsratsarbeit – Steuer- und Fördertechnik – Gießereitechnik – Informationstechnologie – Informations- und Assistenzsysteme. 2012, ISBN 978-3-486-71527-9.
Willi Diez: Die internationale Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie – Herausforderungen und Perspektiven. 2012, ISBN 978-3-486-71398-5.

Weblinks

Commons: Automobilindustrie – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Automobilindustrie – in den Nachrichten
Wiktionary: Autoindustrie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
Wiktionary: Automobilindustrie – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
automotive-index.com: Internationales Verzeichnis von Kfz-Zulieferern (engl.)
Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), 26. Januar 2010, oecd.org: The automobile industry in and beyond the crisis („Die Automobilindustrie während und nach der Krise“)
visualcapitalist.com, 11. Oktober 2018, Jeff Desjardins: The 15 Corporations That Make the Most Cars („Die 15 Unternehmen, die am meisten Autos bauen“)

Einzelnachweise


Die Kraftfahrzeugindustrie in der Europäischen Union. (Memento vom 21. November 2006 im Internet Archive)

↑ LukasBay: Querköpfe erobern die Autoindustrie (Seite 1/3). In: Handelsblatt. 28. September 2017, abgerufen am 21. Oktober 2017. 

↑ LukasBay: Querköpfe erobern die Autoindustrie (Seite 2/3). In: Handelsblatt. 28. September 2017, abgerufen am 21. Oktober 2017. 


OICA: Production Statistics


Die Umsätze 2008 wurden aus einer älteren Version dieses Artikels übernommen, sind jedoch ohne Nachweis; die Umsätze 2012 und 2013 stammen aus:
Peter Fuß: Die größten Automobilhersteller weltweit. (PDF) Eine Analyse wichtiger Bilanzkennzahlen Kalenderjahr 2013. Ernst & Young, 2014, abgerufen am 15. März 2015. 

The ACEA Industry Pocket Guide 2013. (Memento vom 18. September 2013 im Internet Archive) auf: acea.be

↑ acea.be

↑ Statistisches Bundesamt, Statistisches Jahrbuch 2011, S. 370.

↑ Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V., Facts. Zahlen und Fakten aus der Wissenschaftsstatistik GmbH im Stifterverband, Januar 2011, S. 2.

↑ Im Jahr 2009 betrug der Anteil am gesamten deutschen Exportüberschuss 55 %, vgl. Statistisches Bundesamt, Wirtschaft und Statistik 1/2010. Bruttoinlandsprodukt 2009, S. 19, International Auto Statistics, edition 2010, S. 374 ff.

↑ oica.net

↑ Verband der Automobilindustrie, Daten zur Automobilwirtschaft, Ausgabe 2011, S. 249.

↑ Der Pkw-Exportwert Deutschlands betrug im Jahr 2009 72,8 Mrd. €, der japanische betrug 44,6 Mrd. €, vgl. Verband der Automobilindustrie, International Auto Statistics, edition 2010, S. 374/375.

↑ a b c Civilization, Imported Cars, and the Birth of Domestic Production. In: Toyota Automobile Museum. Abgerufen am 3. Dezember 2010 (englisch). 

Yamaba Steam Bus. (Nicht mehr online verfügbar.) In: 240 Landmarks of Japanese Automotive Technology. Society of Automotive Engineers of Japan, archiviert vom Original am 18. September 2014; abgerufen am 3. Dezember 2010 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jsae.or.jp 

Takuri. (Nicht mehr online verfügbar.) In: 240 Landmarks of Japanese Automotive Technology. Society of Automotive Engineers of Japan, archiviert vom Original am 22. Juli 2010; abgerufen am 3. Dezember 2010 (englisch, im Fließtext ist 1902 angegeben, statt korrekt 1907 wie in der Tabelle).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jsae.or.jp 

Otomo. (Nicht mehr online verfügbar.) In: 240 Landmarks of Japanese Automotive Technology. Society of Automotive Engineers of Japan, archiviert vom Original am 22. Juli 2010; abgerufen am 3. Dezember 2010 (englisch).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.jsae.or.jp 

↑ Bundesagentur für Außenwirtschaft, bzw. JAMA

↑ Bundesagentur für Außenwirtschaft

↑ SLOWAKEI – 1. Rang Erzeuger/Kopf (Memento vom 1. Oktober 2013 im Internet Archive) (PDF; 1,4 MB) Vortrag bei der Wirtschaftskammer Österreich am 2. April 2008, abgerufen am 21. Februar 2009.

South Korea market report. Full Year 2016. In: Focus2move. 24. Januar 2017, abgerufen am 25. Januar 2017 (englisch). 

Auto Sales – Markets Data Center – WSJ.com. Abgerufen am 3. Juli 2017 (englisch). 

↑ Bureau of Labour Statistics: [1] (Daten nicht seasonally adjusted)

↑ spiegel.de 5. Juli 2017: US-Autoindustrie verliert Tausende Jobs

Emissionsquellen. In: Umweltbundesamt. 10. Januar 2016, abgerufen am 10. Mai 2019. 

Kein Diesel ohne Filter. In: nabu.de, abgerufen am 13. Juli 2011

Eine halbe Million Tote durch Feinstaub. In: heise.de, abgerufen am 13. Juli 2011

↑ Death on Wheels. Making Roads Safe in Europe and Central Asia. Human Development Department/The World Bank (PDF; 4,7 MB) S. xii.

Report: How clean are Europe’s cars? In: duh.de (PDF; 1,5 MB)

↑ Medienkunstprojekt Warnviereck. Abgerufen am 11. Juni 2011.

↑ 3sat, VW: „The next big thing“

30 Prozent der Autos würden reichen. In: Die Zeit. 26. September 2016, abgerufen am 18. Mai 2017. 

Länder fordern Bundeshilfen: E-Mobilität soll bald 125.000 Jobs kosten. In: www.n-tv.de. 29. September 2019, abgerufen am 29. September 2019. 

Normdaten (Sachbegriff): GND: 4032690-1 (OGND, AKS)

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